Matthias Josef Hucke liest aus seinem Werk „Vom Vorzug des Todes“
Der in Aachen geborene, in Berlin lebende Richter Matthias Hucke – trug am 19. Juni im Schloss Schönau Passagen aus seinem Erstlingswerk (2025) „Vom Vorzug des Todes“ vor: Das Jahr 2050. Ein junger Mensch baumelt in seinem Zimmer an einem Strick. Unter ihm ein auf den Fußboden gezeichnetes Oval. Für den Staatsanwalt Dr. Karl Schwimmer zunächst ganz klar Selbstmord. Jedoch kommen ihm im Verlauf der Ermittlungen Zweifel. Gibt es doch einen Täter? Sehr bald ist nichts mehr, wie es scheint … – Die Gäste des Kulturkreises hören gebannt zu… Im Anschluss gab es Gelegenheit zum Austausch mit dem Autor.